Geschäftsanbahnung mit Unternehmen aus der Russischen Föderation

Möglichkeit zur Geschäftsanbahnung mit 23 russischen Führungskräften

Laut Aussage des Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft lösen Wirtschaftssanktionen keine politischen Probleme. Nach einer Studie der Universität Kiel übersteigen die Kosten der 2014 eingeführten gegenseitigen Wirtschaftssanktionen die Marke von 100 Milliarden Euro. Bei der letzten Geschäftsklima-Umfrage der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer und des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft wünschten sich die befragten Unternehmen mit überwältigender Mehrheit (94 Prozent) einen Abbau der Sanktionen.

Ein Signal die Wirtschaftsbeziehungen zu Russland zu verbessern gab es auch beim aktuellem Wirtschaftsforum in St. Peterburg. Dort präsentierte sich Russland als weltoffen, modern und zukunftsfähig mit dem Motto „Vertrauen ist in diesen Zeiten das Wichtigste“, wurde der deutsch-russische Dialog wieder verstärkt. Die Unternehmen Siemens, SAP, Bayer und weitere deutsche Unternehmen betonten einhellig, dass der russische Markt nach wie vor interessant und perspektivisch hoch attraktiv sei.

Mit unserer aktuellen Gruppe möchten wir einen kleinen, aber wesentlichen Schritt zur Veränderung dieser Situation  beitragen und deutschen Unternehmen eine Möglichkeit geben, die Zusammenarbeit mit russischen Unternehmen fortzusetzen. Die Teilnehmer kommen aus folgenden Branchen: Baugewerbe und Sanierung, Metallverarbeitung und elektrische Ausrüstung, Gesundheit- und Sozialwesen, Handel.

Datum und Ort:
Donnerstag, 27. September 2018, 14:00 Uhr – 17:00 Uhr
Export-Akademie Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 13, 72072 Tübingen

Für eine bessere Vorbereitung bitten wir um Ihre Anmeldung unter violetta.sticker@eabw.org

Mit freundlichen Grüßen

Export-Akademie Baden-Württemberg
Prof. Dr. Bertram Lohmüller

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